SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

Fehlermeldung

  • Strict warning: Only variables should be passed by reference in captcha_get_form_id_setting() (Zeile 74 von /homepages/42/d41583527/htdocs/ebusiness-lotse/profiles/openpublish/modules/contrib/captcha/captcha.inc).
  • Strict warning: Only variables should be passed by reference in captcha_get_form_id_setting() (Zeile 74 von /homepages/42/d41583527/htdocs/ebusiness-lotse/profiles/openpublish/modules/contrib/captcha/captcha.inc).
Zeige 81 - 100 von 172:

In den Themen dieser Woche wird eine neue Studie zu Wissensmanagement in Unternehmen vorgestellt und der NDR-Radiobeitrag zum Lernen in der digitalen Welt besprochen.

Oppia ist die neue kostenfreie open-source eLearning-Plattform von Google. Automobil Woche berichtet, dass Social Media auch im B2B-Bereich angekommen sind. Mobiles Lernen wird immer wichtiger für den Unternehmenskontext, da man auf Lerninhalte orts- und zeitunabhängig zugreifen kann.

Inzwischen haben auch immer mehr Unternehmen Social Media für sich entdeckt und setzen die Anwendungen in den Bereichen Marketing, PR, interne Kommunikation, Vertrieb, Kundenservice, Business Intelligence, Forschung & Entwicklung und Human Resources ein. Eine große Bedeutung stellt die Nutzung von Social Media für Wissensmanagement, E-Learning und Blended Learning dar. Häufig ist Social Media in Lernplattformen oder Wissensmanagementsystemen integriert.

Die 2013 durchgeführte Studie des BITKOM zum Unternehmen 2.0. beschäftigt sich mit einem sinnvollen Einsatz von Social Media Anwendungen für interne Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement. Der dabei entstandene Leitfaden zeigt Unternehmen Möglichkeiten der Optimierung der Kommunikation, der Informations- und Wissensspeicherung und des Austauschs mit Geschäftspartnern auf, da die meisten Unternehmen Web 2.0. bisher für die externe Kommunikation verwenden.

Wissensmanagement wird in Unternehmen immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Wie KMU Wissensmanagement einführen können, zeigen zwei neue Publikationen des BMWi. Statista berichtet, dass Smartphones in vielen Ländern für den Medienkonsum mittlerweile relevanter sind als das Fernsehen. Unternehmen verlieren laut einer Erhebung der Social-Media-Experten von social@Ogilvy auf Facebook an Reichweite.

Unsere Zusammenfassung der Veranstaltung "Social Media für das Handwerk" mit der Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main.

Ein bekannter Blogger hat ausgewertet, aus welchen Social-Media-Kanälen die meisten Besucher auf einige bekannten Webseiten/Blogs kommen. Auf Computerwoche.de finden Unternehmer einen interessanten Plan, wie man das Management von Social-Media-Kanälen in den Griff kriegen kann inklusive einer Empfehlungen für gute Werkzeuge/Software. Die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt durchgeführte Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ der TNS Infratest-Studie bestätigt die Relevanz der beruflichen Weiterbildung für die Unternehmen, denn das Weiterbildungsbudget wird bei 76 Prozent der Befragten im Jahr 2014 gleich bleiben oder zunehmen.

In unserem Themen der Woche berichten wir unter anderem über den neuen Facebook Algorithmus für Nachrichten-Feed und was das für Unternehmensseiten bedeutet.

Seit Mittwoch laufen die Social-Media-Dienste heiß - Facebook hat den privaten Messenger-Dienst "What's App" für schlappe 19 Milliarden Dollar gekauft. Für das laufende Jahr wird dem Online-Handel in Deutschland ein Wachstum um weitere 25% prognostiziert. Ein aktuelles Info-Video warnt davor bei Facebook Werbung zu schalten ohne die Zielgruppe genau zu kennen. Der ehemalige IBM-Mitarbeiter und nun hauptberufliche "Freigeist" Gunter Dueck gibt dem Haufe Online-Magazin ein lesenswertes Interview zum Thema "Digitalisierung"

Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass bei der Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer ein Bedarf an vertiefenden Englischkenntnissen besteht. In Unternehmen hat sich E-Learning inzwischen als fester Bestandteil der Ausbildung etabliert und es werden mehrheitlich positive Erfahrungen mit dem digitalen Lernen gemacht. 60 Prozent der befragten Ausbilder nutzen digitales Lernen zur Unterstützung der Auszubildenden und 23 Prozent planen einen Einsatz von E-Learning in den kommenden Jahren. Auf e-recht24.de finden Sie einen Artikel, der wichtige Tipps für die rechtlichen Aspekte eines solchen Leitfadens gibt - wie geht man mit Interna um, was ist mit Daten, über welche Kunden darf gesprochen werden etc.
Wissen Sie manchmal nicht so recht, was sie bei Facebook und Co. reinschreiben sollen, damit es auch gut ankommt? Die folgende Infografik liefert Ihnen eine grobe Anleitung, wie Sie Informationen über soziale Netzwerke verbreiten können.

Kerstin Hoffmann berichtet in Ihrem Blog PR-Doktor über ein Kundenprojekt, bei dem es ihr gelungen ist, in nur acht Woche eine deutlich verbesserte Suchmaschinen-Platzierung zu erreichen. Die Haufe Gruppe hat mit 39 Unternehmen eine kurze Umfrage zur Fragestellung der Verantwortlichkeit für Wissensmanagement im Unternehmen durchgeführt.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrzahl der Unternehmen (74%) keinen zentralen Ansprechpartner für Wissensmanagement hat. Eine Studie zu Social-Media-Monitoring zeigt, dass Tools Kommunikationsexperten überfordern. Auf seiner Website stellt der E-Learning Experte Tony Bates seine Vision des Online-Lernens für 2020 dar. Eine Infografik zeigt, wie sich Google auf das Lernen und das Gedächtnis auswirkt.

Das Mitte Januar neu erschienene Trust-Barometer der PR-Agentur Edelman, eine jährlich erscheinende Studie über Vertrauen und Glaubwürdigkeit in Wirtschaft und Politik, kommt zu dem Ergebnis, dass Meinungsführer dem deutschen Mittelstand großes Vertrauen entgegenbringen. "KMU sind die Weltmeister des Vertrauens", titelt Edelman sogar.

In unserer Rechtsreihe beschäftigen wir uns heute mit dem Thema Urheberrecht. In der öffentlichen Debatte um das Thema Urheberrecht begegnet uns häufig die Aussage, dass dies im Zuge der Internet und Social Media Entwicklung nicht mehr zeitgemäß ist. Gemeint ist damit, dass das Urheberecht im Konflikt zu den neuen Entwicklungen steht, da es diese sehr leicht machen Kopien zu erzeugen, die so gut sind, dass sie sich nicht mehr vom Original unterscheiden.

In seinem Blog "malerische-wohnideen.de" erklärt Volker Geyer ausführlich und anschaulich anhand von vier Beispielen direkt aus dem Arbeitsalltag, wie er das Internet für "Empfehlungsmarketing" nutzt. Kommunikationsprofi Christa Goede erklärt in einem zweiteiligen Artikel, welche Tricks und Kniffe es für mehr Interaktion auf Facebook gibt, um aus Zuschauern aktive Teilnehmer zu machen. Jan Eggers, Social-Media-Manager vom HR, gibt in einem Interview Einblick in seinen Arbeitsalltag und erklärt, welche Qualifikationen ein guter Social-Media-Manager mitbringen sollte.Eine Konditorin stellt ihr Modell der erfolgreichen Kundenakquise über Facebook vor. Eine forsa Studie beleuchtet, dass die Weiterbildungsmöglichkeiten, die ein Unternehmen bietet, für Mitarbeiter zunehmend wichtiger werden.

Als Unternehmen müssen Sie sicher häufiger nach Bildern suchen, die Sie für Ihre Website oder in Flyern und Broschüren verwenden können. Nicht alle Unternehmen haben das Budget, Bilder von einem Fotografen professionell erstellen zu lassen oder diese selbst zu machen. Und manchmal sucht man ja auch nur mal schnell ein Foto für eine kleine Meldung. Der Aufwand dafür ein eigenes Fotos zu machen, ist dann häufig viel zu hoch.

Klaus Eck stellt in seinem Blog die wichtigsten Social Media Trends für 2014 vor uns gibt uns damit einige Denkanstöße für die Social Media Kommunikationsplanung im neuen Jahr. Online-Lerngemeinschaften sind eine sinnvolle Ergänzung zum betrieblichen Weiterbildungsprogramm. In der ersten Ausgabe des Magazins Wirtschaft und Weiterbildung werden die Erfolgsfaktoren für Online-Lerngemeinschaften in Unternehmen beschrieben.

Die Reichweiten von Facebookseiten sinken, die Beitragsreichweiten bleiben jedoch gleich. Die IHK Frankfurt am Main erklärt das Thema Datenschutz in einem 2 Minuten Video. Google+ wird für Unternehmen interessanter durch Google Helpouts.

In einem kurzen Video fassen wir noch einmal die wichtigsten Punkte für Unternehmer zusammen, die sich an das Projekt "Online-Shop" wagen wollen.

Die Erfolgsmessung analysiert nach vorher definierten Zielen und Kriterien, ob Sie Erfolg mit Ihrer Online-Kommunikation hatten, z.B. ob sich mehr Besucher Ihre Website angeschaut haben. Das sagt noch nichts darüber aus, ob dies auch zu einer Umsatzsteigerung führt, aber es gibt Ihnen Anhaltspunkte, wie erfolgreich Ihre Kommunikation war. Damit Sie Ihren Erfolg messen können, müssen Sie sich im Vorfeld konkrete und messbare Ziele stecken, beispielsweise möglichst viele Besucher aus Ihrer Region auf Ihre Webseite zu bringen. Auswerten können Sie das mit kostenlosen Tools wie Google Analytics. Aber Achtung, sobald Sie diese Analyse-Tools einsetzen, müssen Sie auch Ihre Datenschutzbestimmungen aktualisieren.

Auf der neuen Facebook-Seite „Business Cases“ erzählt Facebook deshalb jetzt auch unternehmerische Erfolgsgeschichten – im Moment leider nur auf Englisch. Die Reichweiten von Unternehmen auf Facebook sinken. Der beste Schutz gegen negative Bewertungen ist positive Bewertungen zu sammeln. Wer sich weiter mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung befassen will, bekommt auf searchmetrics.com die wichtigsten Faktoren zusammengefasst. Franz Keim schreibt in seinem Blog sehr ausführlich über den potenziellen Nutzen von guten Inhalten für KMU, gerade in Hinblick auf SEO.

Seiten