SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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Im Folgenden stellen wir Ihnen hilfreiche Studien, Leitfäden und Checklisten zu den Themen "Wissensmanagement" und "E-Learning" vor. Diese sollen Sie über die Themen näher informieren und als erste Entscheidungsgrundlage dienen.

Handel im Internet: Bücher, DVDs, Kleidung...das war's? Falsch gedacht. Auch bei dem Kauf von hochpreisigen Waren jenseits der 4.000 Euro Grenze spielt das Internet eine entscheidende Rolle - insbesondere als Rechercheinstrument und Informationsmedium. Eine repräsentative Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und KäuferPortal zeigt, dass über 90% der Kunden vor dem Kauf im Internet recherchieren, selbst dann, wenn sie nicht direkt im Internet kaufen. Entsprechend vorinformiert gehen sie dann in's Fachgeschäft oder das Verkaufsgespräch.

In den Themen der Woche geht es um lokale Suchmaschinenoptimierung für KMU und Google Places für Unternehmen.

Das Unternehmen Würth Elektronik ICS GmbH & Co. KG mit Sitz in Niedernhall ist Teil der Würth Elektronik Gruppe und Spezialist für die Entwicklung und Produktion von Systemlösungen für Regelungs- und Steuerungstechnik sowie gedruckte Elektronik und Sensoren. Mit ca. 260 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Frankreich und USA ist Würth Elektronik ICS Entwicklungspartner für viele Nutzfahrzeughersteller im Bereich intelligente Systeme.

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist die Stärkung ihrer individuellen Erfolgsfaktoren, mittels derer sie sich von Konkurrenten unterscheiden, wichtig, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu sichern. KMU sollten sowohl die Chancen und Risiken ihres Umfeldes als auch ihre internen Stärken und Schwächen kennen. Oftmals hat ein Unternehmen einen Vorsprung am Markt aufgrund von Wissen über Märkte, Wettbewerber und Trends. Die erfolgsrelevanten Faktoren sind somit oft nicht greifbar und werden als intellektuelles Kapital bezeichnet. Dieses Kapital umfasst Fachwissen, Erfahrung, Kreativität, effiziente Prozesse und gute Kundenbeziehungen.

Das Thema der Woche ist Lösungen im Bereich eCommerce. Im Blog "kassenzone" findet man einen wunderbaren Überblick über die aktuelle Situation im Bereich Shopsysteme für Online-Shops.

In den Themen dieser Woche wird eine neue Studie zu Wissensmanagement in Unternehmen vorgestellt und der NDR-Radiobeitrag zum Lernen in der digitalen Welt besprochen.

Ein Wiki ist allgemein eine Web-basierte Software, die es allen angemeldeten Nutzern einer Seite erlaubt, den Inhalt nicht nur zu lesen, sondern direkt zu ändern. Damit ist das Wiki eine einfache und leicht zu bedienende Plattform für kooperatives Arbeiten an Texten. Die Nutzung setzt keine Webprogrammierkenntnisse voraus. Durch Diskussionen zwischen mehreren Benutzern kann Wissen ausgetauscht werden und somit kollektives Wissen entstehen.

Inzwischen haben auch immer mehr Unternehmen Social Media für sich entdeckt und setzen die Anwendungen in den Bereichen Marketing, PR, interne Kommunikation, Vertrieb, Kundenservice, Business Intelligence, Forschung & Entwicklung und Human Resources ein. Eine große Bedeutung stellt die Nutzung von Social Media für Wissensmanagement, E-Learning und Blended Learning dar. Häufig ist Social Media in Lernplattformen oder Wissensmanagementsystemen integriert.

Die 2013 durchgeführte Studie des BITKOM zum Unternehmen 2.0. beschäftigt sich mit einem sinnvollen Einsatz von Social Media Anwendungen für interne Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement. Der dabei entstandene Leitfaden zeigt Unternehmen Möglichkeiten der Optimierung der Kommunikation, der Informations- und Wissensspeicherung und des Austauschs mit Geschäftspartnern auf, da die meisten Unternehmen Web 2.0. bisher für die externe Kommunikation verwenden.

Ein bekannter Blogger hat ausgewertet, aus welchen Social-Media-Kanälen die meisten Besucher auf einige bekannten Webseiten/Blogs kommen. Auf Computerwoche.de finden Unternehmer einen interessanten Plan, wie man das Management von Social-Media-Kanälen in den Griff kriegen kann inklusive einer Empfehlungen für gute Werkzeuge/Software. Die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt durchgeführte Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ der TNS Infratest-Studie bestätigt die Relevanz der beruflichen Weiterbildung für die Unternehmen, denn das Weiterbildungsbudget wird bei 76 Prozent der Befragten im Jahr 2014 gleich bleiben oder zunehmen.

Kristronics GmbH ist ein innovatives Elektronik-Unternehmen, das Entwicklungs-, Produktions- und Logistikdienstleistungen in den Segmenten Automotive, Industrie-Elektronik und Life Sciences anbietet. Das Unternehmen hat ca. 160 Mitarbeiter und sitzt in Harrislee in der Nähe von Flensburg. Ich habe Bernd Molter, den Leiter der Entwicklung der Kristronics GmbH, zu seinen Erfahrungen zu Wissensmanagement befragt. Im Rahmen des Förderprojekts Prowis : Prozessorientiertes und –integriertes Wissensmanagement in KMU wurden Schwachstellen insbesondere in den Kommunikationskanälen in Folge einer Neuorganisation im Unternehmen entdeckt. Durch die Altersstruktur des Unternehmens, die einen deutlichen Schwerpunkt in den 60er Jahrgängen aufweist, war die Motivation entstanden, Wissen zu dokumentieren und weiterzugeben.

Auf nahezu jeder Baustelle werden Beton oder zementhaltige Produkte verbaut. Die deutsche Zementindustrie nimmt dabei eine entscheidende Position in der gesamten Wertschöpfungskette der mineralischen Bauprodukte ein. Die Branche ist geprägt durch eine Mischung aus großen weltweit operierenden Unternehmen und regionalen mittelständischen Unternehmen.

Für den Kernbereich "Zementherstellung" gibt es jedoch keine spezifischen Ausbildungsberufe, sodass alle Mitarbeiter zusätzlich zu ihrer Ausbildung beispielweise als Elektriker oder Mechatroniker "on the job" weitergebildet werden müssen. Der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) nimmt bei der Weiterbildung eine zentrale Stellung ein. Seit einigen Jahren setzten die Unternehmen der Zementindustrie und der VDZ bei der Qualifizierung von Mitarbeitern neben herkömmlichen Seminaren auch auf E-Learning.

Die Helmut Beyers GmbH mit Sitz in Mönchengladbach ist ein Elektronik-Dienstleister mit ca. 160 Mitarbeitern. Zu seinen Dienstleistungen zählen die Produktion von Elektronikbaugruppen und -geräten sowie begleitende Dienstleistungen von der Entwicklung bis zum Versand an den Endkunden. 2009 nahm die Helmut Beyers GmbH am Projekt Prozessorientiertes und -integriertes Wissensmanagement in KMU (ProWis) des Fraunhofer IFF und Fraunhofer IPK teil.

Der eBusiness Lotse Darmstadt-Dieburg hat mit Jan Renker und Sabine Salgado über ihre Erfahrungen aus dem Wissensmanagement-Projekt gesprochen.

Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass bei der Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer ein Bedarf an vertiefenden Englischkenntnissen besteht. In Unternehmen hat sich E-Learning inzwischen als fester Bestandteil der Ausbildung etabliert und es werden mehrheitlich positive Erfahrungen mit dem digitalen Lernen gemacht. 60 Prozent der befragten Ausbilder nutzen digitales Lernen zur Unterstützung der Auszubildenden und 23 Prozent planen einen Einsatz von E-Learning in den kommenden Jahren. Auf e-recht24.de finden Sie einen Artikel, der wichtige Tipps für die rechtlichen Aspekte eines solchen Leitfadens gibt - wie geht man mit Interna um, was ist mit Daten, über welche Kunden darf gesprochen werden etc.
Wissen Sie manchmal nicht so recht, was sie bei Facebook und Co. reinschreiben sollen, damit es auch gut ankommt? Die folgende Infografik liefert Ihnen eine grobe Anleitung, wie Sie Informationen über soziale Netzwerke verbreiten können.

Kennen Sie auch die Situation, dass sie mit Kollegen im Team
zusammenarbeiten und gemeinsam elektronische Dokumente nutzen? In
vielen Fällen werden diese Dokumente dann als Anhang an E-Mails
zwischen den Kollegen verschickt. Verlieren Sie dabei auch den
Überblick welches die aktuellste Version des Dokumentes ist.
Vielleicht kennen Sie E-Mails der Art "Ich arbeite jetzt an dem
Bericht und dann schicke ich Dir die neue Version.". Der vielfache
Versand der Dokumente muss nicht sein. Der Dokumentenaustausch im Web
unter Nutzung von Online Speicherdiensten ist oftmals eine sinnvolle
Alternative. In unserem neuen Leitfaden stellen wir Ihnen diese
Alternative vor.

In unserem Hangout auf unserem YouTube Channel stellen wir Ihnen Webinare in einem kurzen Interview vor. In unserem Leitfaden eBusiness Lösung Webinare haben wir Ihnen weiterführende Informationen zum Nachlesen zusammengestellt.

Sascha Peters ist Geschäftsführer sowie Marketing- und Kommunikationsverantwortlicher von IT FOR WORK, einem regionalen Netzwerk für IKT-Unternehmen. Das Unternehmensnetzwerk bietet ein Forum für Begegnungen und Informationen. IT FOR WORK versteht sich als unabhängiger, neutraler und uneigennütziger "Katalysator" für den Erfolg seiner Mitglieder und spricht vordergründig IT-Unternehmen, IT-Anwender und die IT-Wissenschaft an. Mit dem eBusiness-Lotsen spricht Peters über den Stand der Onlinekommunikation der regionalen IKT-Branche.

Der US-Amerikanische Marketingdienstleister Silverpop hat eine Studie veröffentlicht, in der die unterschiedlichen Auffassungen von Marketingverantwortlichen und Konsumenten aufgedeckt werden. Mit der neuen App „Mail Pilot“ lassen sich Emails neu organisieren. Anders als bei herkömmlichen Mail-Programmen legt „Mail Pilot“ die Emails eines Tages erst einmal als Aufgabe an. Damit man im Regelchaos nicht den Überblick verliert hat die Anwaltskanzlei Weiß und Partner eine „Do’s and Dont’s- Liste“ zum Thema Abmahungen in Facebokk zusammengestellt, die heruntergeladen werden kann.

Dass die Erfolgsmessung in der Social-Media-Kommunikation keine ganz einfache Aufgabe ist, merken unsere PR-Studis an der Hochschule Darmstadt im Moment: Sie schwitzen über Hausarbeiten zum Thema "Return of Investment" bei Facebook & Co. Der eBusiness-Lotse Matthias Bastian hat in seinem eigenen Weblog einen Artikel zu den grundlegenden Funktionsweisen von Wikipedia veröffentlicht. Laut einer repräsentativen Umfrage der BITKOM wird E-Learning immer häufiger eingesetzt, insbesondere in der Altersgruppe 14 - 29. Rund ein Drittel der Zugriffe erfolgt dabei über mobile Endgeräte, was für die steigende Relevanz von Tablets und Smartphones spricht.

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