SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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Viele Unternehmensmitarbeiter sind heute mit einem mobilen Endgerät ausgestattet. Zunehmend handelt es sich dabei zumindest bei Mitarbeitern im Außendienst um Smartphones und sogar Tablets. Der Zugriff auf Unternehmensinformationen z.B. für Service- oder Vertriebsmitarbeiter erfolgt dann auch beim Kunden. So greift rund ein Drittel der Beschäftigten schon heute von unterwegs auf Unternehmensdaten und –anwendungen zu. Die zunehmend leistungsfähigeren Endgeräte und die Bereitstellung schneller mobiler Datennetze (z.B. LTE) erlauben nun auch eine Nutzung für Lernzwecke; man spricht dann häufig von mobilem Lernen.

Eine Teilnahme an der Adult Education Survey ist seit 2011 für alle Mitgliedsstaaten der EU verpflichtend. Deutschland hat in 2012 eine repräsentative Umfrage zur teilgenommen. Das Die Ziele sind die Weiterbildungsbeteiligung der Erwerbsbevölkerung zu erfassen und die Teilnahme bildungsbenachteiligter Gruppen zu erhöhen.

Mehr als die Hälfte der Deutschen besitzt mittlerweile ein mobiles Endgerät (BITKOM 2014): Große Displays, schnelle Prozessoren und ein hoher Nutzungskomfort laden ein zum „surfen“ im Web. Verschiedene Statistiken zeigen, dass mittlerweile mehr Nutzer das Internet mit mobilen Endgeräten nutzen als mit klassischen Desktop-PCs oder Laptops. Mobil bedeutet dabei lange nicht mehr, dass der Nutzer unterwegs sein muss – vielleicht hat er es sich, wie beim „Couch Commerce“, auch daheim bequem gemacht. Oder er benutzt das private Smartphone parallel zum PC am Arbeitsplatz.

Im Bereich Bildung wird sich 2015 sicherlich einiges ändern. Ich möchte Ihnen im Folgenden zwei der Vorhersagen für das Jahr 2015 vorstellen: die erste bezieht sich auf Bildung im Allgemeinen und die zweite auf E-Learning im Speziellen.

Sie haben sicherlich selbst die Erfahrung gemacht, dass Sie im Austausch mit anderen und von anderen effektiver lernen als zum Beispiel mit Hilfe eines Lehrbuches. Der Austausch mit anderen ist häufig motivierend. Wenn Sie Kollegen etwas erklären, sind Sie gezwungen das, was sie erklären, selbst nochmals zu durchdenken und einfach darzustellen. Sie lernen dabei selbst. Beim Lernen in Gruppen sind Sie gezwungen, aktiv zu werden, indem Sie beispielsweise Fragen stellen oder beantworten, und nehmen nicht nur Wissen auf. Das führt zu einer intensiveren Verankerung der erworbenen Kenntnisse.

In einer 2011 durchgeführten Studie von PAC / Hays mit dem Titel „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ wurden der Umgang von Führungskräften mit Wissensarbeitern in Unternehmen und mögliche Spannungsfelder untersucht. Die Interviews mit festangestellten Wissensarbeitern und Führungskräften zeigen die Ist-Situation der Wissensarbeit in deutschen Unternehmen sowie Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wissensarbeit auf.

Neue digitale Lernformen im Unternehmen sind Gegenstand unserer Reihe von Blogbeiträgen. Die Nutzung digitaler Lernanwendungen verlangt, dass Ihre Mitarbeiter/innen ein gewisses Maß an Medienkompetenz mitbringen. In unserem heutigen Beitrag zeigen wir Ihnen einerseits verschiedene Aspekte der Medienkompetenz auf und gegen Ihnen Hinweise zu Möglichkeiten des Erwerbs der für digitales Lernen notwendigen Kompetenzen.

Das Thema Mitarbeiterqualifizierung ist für eigentlich alle Unternehmen wichtig, denn permanente Weiterbildungsmöglichkeiten begünstigen Innovationen. Innovationen wiederrum werden für Wachstum im Unternehmen benötigt. Dies ist auch für kleine und mittlere Unternehmen von großer Relevanz. Aktuell setzt die Mehrzahl der Unternehmen klassische Schulungen wie Präsenzseminare und Vorträge ein, um ihre Mitarbeiter zu qualifizieren.

In einer fortlaufenden Reihe von Blogbeiträgen wollen wir Ihnen in den nächsten Wochen vorstellen, wie Sie als Verantwortliche im Unternehmen auf die Herausforderungen reagieren können und die Potenziale der Informationstechnologien für den Wissenserwerb für Ihr Unternehmen nutzen können.

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung hat in einer umfangreichen Studie “Benefits of Lifelong Learning”den Nutzen allgemeiner Erwachsenenbildung untersucht. Ergebnisse der Studie sind, dass Weiterbildung bei den Mitarbeitern positive Effekte auslöst, die über den Erwerb spezifischer Fähigkeiten und Kenntnisse hinausgehen. Dass Weiterbildung nicht nur klug und glücklich macht, sondern zu Innovationen im Unternehmen beiträgt, zeigt die vierte europäische Erhebung zur beruflichen Bildung in Unternehmen.

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