SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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Weiterbildungsmaßnahmen werden in Unternehmen häufig eingesetzt. Arbeitnehmer können dadurch ihr Know-how und Wissen verbessern, während Arbeitgeber von einem fachkundigen Personal profitieren.
Zum einen dient eine kontinuierliche Weiterbildung der Personalentwicklung, zum anderen ist dies auch wichtig, um neues Know-how im Unternehmen aufzubauen, das mitunter durch sich wandelnde Märkte, Technologien etc. benötigt wird.
Um die Weiterbildung an den aktuellen und zukünftigen Bedarfen ausrichten zu können, ist eine Strategie wichtig, die HR-Verantwortliche mit der Unternehmensleitung erarbeiten. Als weiteren wichtigen Faktor sind die Investitionen für die Weiterbildung zu nennen, die durch Controlling gesteuert werden können. Mit Hilfe einer Weiterbildung, die sich an der Unternehmensstrategie und den Zielen ausrichtet, lassen sich Ergebnisse der Maßnahmen bewerten.
Wie eine strategisch organisierte Weiterbildung gelingen kann, zeigt der Leitfaden "Strategisches Weiterbildungsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen",der für das Rationalisierungs- und Innovationszentrum für kleine und mittlere Unternehmen erstellt wurde. In der Publikation werden sechs Schritte für eine erfolgreiche strategische Weiterbildung beschrieben.

Das Online-Magazin E-Learning Weeklybefasst sich immer wieder mit Themen rund um das eLearning. Kürzlich wurden die Trends für das Jahr 2016 vorgestellt. Diese möchte ich im Folgenden für Sie kurz zusammenfassen:

Die Hager Gruppe ist im Vertrieb von Lösungen und Systemen für die Elektroinstallation tätig. Zu den Geschäftsbereichen der Firma zählen Energieverteilung und Zählerplatzsysteme, Leitungsführung und Raumanschlusssysteme, Schalterprogramme und Gebäudesteuerung, sowie dazugehörige Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe hatte 2010 3400 Mitarbeiter in Deutschland und 11.4000 weltweit.

Der eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg hat mit Martin Zimmer, Referent für Online-Training bei der Hager Vertriebsgesellschaft, ein Interview durchgeführt.

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Bildungsressourcen, die einfach und schnell ausgetauscht, genutzt und wiederverwendet werden. Es handelt sich um digitalisierte Lehr- und Lernmaterialien, die im Internet zur freien Verfügung stehen. Sie sind leicht zugänglich und eignen sich für verschiedene Lehr- und Lernzwecke. OER lassen sich nach Medienformat und Materialtyp unterschieden. Es gibt bisher keine eindeutige Regelung, was als Lehr- oder Lernmaterial gilt.

Viele Unternehmensmitarbeiter sind heute mit einem mobilen Endgerät ausgestattet. Zunehmend handelt es sich dabei zumindest bei Mitarbeitern im Außendienst um Smartphones und sogar Tablets. Der Zugriff auf Unternehmensinformationen z.B. für Service- oder Vertriebsmitarbeiter erfolgt dann auch beim Kunden. So greift rund ein Drittel der Beschäftigten schon heute von unterwegs auf Unternehmensdaten und –anwendungen zu. Die zunehmend leistungsfähigeren Endgeräte und die Bereitstellung schneller mobiler Datennetze (z.B. LTE) erlauben nun auch eine Nutzung für Lernzwecke; man spricht dann häufig von mobilem Lernen.

Der Innovationszyklus in Unternehmen wird immer schneller. So werden beispielsweise oft neue Werkzeuge eingesetzt und regelmäßig neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt und den Kunden angeboten. Damit entsteht ein hoher Bedarf die betroffenen Mitarbeiter zur kontinuierlichen Weiterbildung. Vertriebsmitarbeiter müssen beispielsweise regelmäßig geschult werden, um Kundenanfragen zu neuen Produkten schnell und korrekt beantworten zu können.

Im Bereich Bildung wird sich 2015 sicherlich einiges ändern. Ich möchte Ihnen im Folgenden zwei der Vorhersagen für das Jahr 2015 vorstellen: die erste bezieht sich auf Bildung im Allgemeinen und die zweite auf E-Learning im Speziellen.

Sie haben sicherlich selbst die Erfahrung gemacht, dass Sie im Austausch mit anderen und von anderen effektiver lernen als zum Beispiel mit Hilfe eines Lehrbuches. Der Austausch mit anderen ist häufig motivierend. Wenn Sie Kollegen etwas erklären, sind Sie gezwungen das, was sie erklären, selbst nochmals zu durchdenken und einfach darzustellen. Sie lernen dabei selbst. Beim Lernen in Gruppen sind Sie gezwungen, aktiv zu werden, indem Sie beispielsweise Fragen stellen oder beantworten, und nehmen nicht nur Wissen auf. Das führt zu einer intensiveren Verankerung der erworbenen Kenntnisse.

Das Thema Mitarbeiterqualifizierung ist für eigentlich alle Unternehmen wichtig, denn permanente Weiterbildungsmöglichkeiten begünstigen Innovationen. Innovationen wiederrum werden für Wachstum im Unternehmen benötigt. Dies ist auch für kleine und mittlere Unternehmen von großer Relevanz. Aktuell setzt die Mehrzahl der Unternehmen klassische Schulungen wie Präsenzseminare und Vorträge ein, um ihre Mitarbeiter zu qualifizieren.

In einer fortlaufenden Reihe von Blogbeiträgen wollen wir Ihnen in den nächsten Wochen vorstellen, wie Sie als Verantwortliche im Unternehmen auf die Herausforderungen reagieren können und die Potenziale der Informationstechnologien für den Wissenserwerb für Ihr Unternehmen nutzen können.

Kürzlich ist eine Studie des MMB Instituts in Zusammenarbeit mit der Haufe Akademie unter dem Titel „Der Mittelstand baut beim e-Learning auf Fertiglösungen“ erschienen.
Die Studie zeigt, dass immer mehr Mittelständler e-Learning Technologien einsetzen. So sind es heute 55 Prozent der befragten KMU und 66 Prozent der Großunternehmen. Weitere 17 Prozent der KMU und 22 Prozent der Großunternehmen planen in den nächsten 3 Jahren, e-Learning Lösungen einzuführen.

Die Studie von Roland Berger definiert Einsatzmöglichkeiten von E-Learning Technologien zur Wissensvermittlung, zur Wissensanwendung und zur Überprüfung. Neue Mitarbeiter könnten sich beispielsweise mittels E-Learning mit den Datenschutz- bzw. Compliance-Regelungen eines Unternehmens vertraut machen. Auch heterogene Wissensstände lassen sich durch E-Learning gut angleichen. Durch die Speicherung von lernbezogenen Aktivitäten der Mitarbeiter können individuelle Lernangebote vorgeschlagen werden. Durch die Analyse der Daten können unterschiedliche Lerntypen definiert und die Didaktik für die unterschiedlichen Lernformen verfeinert werden.

Für interne Schulungen benötigen Unternehmen geeignete Hilfsmittel, besonders wenn die zu schulenden Mitarbeiter an verschiedenen Standorten sitzen oder häufig auf Dienstreisen sind. Mit Hilfe von Online-Lehrveranstaltungen, Online-Seminaren oder virtuellen Lerngruppen können Lerninhalte an eine große Teilnehmerzahl effizient vermittelt werden, ohne dass lange Anfahrtszeiten und hohe Reisekosten entstehen. Gerade in Zeiten der Kosteneffizienz und der starken Verbreitung des Internets ist es Unternehmen möglich, Schulungen flexibler als zuvor zu gestalten.

Ob privat oder im Geschäftsleben - der (N)ONLINER Atlats der Initiative D21 zeigt auf, dass 76,5% der Deutschen online sind. Dennoch finden geschäftliche Treffen - neudeutsch Meetings - in aller Regel in Präsenz statt. Die Teilnahme an Präsenztreffen ist für die Teilnehmer, sofern sie nicht in räumlicher Nähe zusammenarbeiten, mit einem erhöhten Aufwand verbunden, sei es unter dem Aspekt der Abwesenheit vom Arbeitsplatz oder anfallender Reisekosten. In unserem Leitfaden Online Meeting zeigen wir Ihnen Alternativen zu Präsenzmeetings auf.

Die Ervy Sports Fashion hat im Rahmen des Verbundprojekts „E-Learning für Einsteiger - ein Online-Kursangebot für KMU“ Erfahrungen mit E-Learning gemacht. Das durch den EuropäischenSozialfonds und das bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierte Projekt setzte sich als Ziel, Mitarbeiter von kleinen und mittelständischen Unternehmen an onlinegestütztes Lernen heranzuführen und offene Fragen bei der Einführung von E-Learning Prozessen zu beantworten. Durch die Erprobung von Online-Kursen sollten die KMU feststellen, welche E-Learning Variante sich für sie am besten eignet, wie Trainingsmanagementstrategien verbessert werden können und welche Anforderungen an den E-Learning Einsatz bestehen.

Die Ervy Sports Fashion GmbH hat den Online-Kurs „Erfolgreich Telefonieren“ eine Woche lang getestet. Frau Elena Fuchs, Assistentin der Geschäftsführung des Unternehmens, hat mir einige Fragen zum Kurs beantwortet.

In den Themen dieser Woche wird eine neue Studie zu Wissensmanagement in Unternehmen vorgestellt und der NDR-Radiobeitrag zum Lernen in der digitalen Welt besprochen.

Ein bekannter Blogger hat ausgewertet, aus welchen Social-Media-Kanälen die meisten Besucher auf einige bekannten Webseiten/Blogs kommen. Auf Computerwoche.de finden Unternehmer einen interessanten Plan, wie man das Management von Social-Media-Kanälen in den Griff kriegen kann inklusive einer Empfehlungen für gute Werkzeuge/Software. Die im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt durchgeführte Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“ der TNS Infratest-Studie bestätigt die Relevanz der beruflichen Weiterbildung für die Unternehmen, denn das Weiterbildungsbudget wird bei 76 Prozent der Befragten im Jahr 2014 gleich bleiben oder zunehmen.

Seit Mittwoch laufen die Social-Media-Dienste heiß - Facebook hat den privaten Messenger-Dienst "What's App" für schlappe 19 Milliarden Dollar gekauft. Für das laufende Jahr wird dem Online-Handel in Deutschland ein Wachstum um weitere 25% prognostiziert. Ein aktuelles Info-Video warnt davor bei Facebook Werbung zu schalten ohne die Zielgruppe genau zu kennen. Der ehemalige IBM-Mitarbeiter und nun hauptberufliche "Freigeist" Gunter Dueck gibt dem Haufe Online-Magazin ein lesenswertes Interview zum Thema "Digitalisierung"

Auf nahezu jeder Baustelle werden Beton oder zementhaltige Produkte verbaut. Die deutsche Zementindustrie nimmt dabei eine entscheidende Position in der gesamten Wertschöpfungskette der mineralischen Bauprodukte ein. Die Branche ist geprägt durch eine Mischung aus großen weltweit operierenden Unternehmen und regionalen mittelständischen Unternehmen.

Für den Kernbereich "Zementherstellung" gibt es jedoch keine spezifischen Ausbildungsberufe, sodass alle Mitarbeiter zusätzlich zu ihrer Ausbildung beispielweise als Elektriker oder Mechatroniker "on the job" weitergebildet werden müssen. Der Verein Deutscher Zementwerke e.V. (VDZ) nimmt bei der Weiterbildung eine zentrale Stellung ein. Seit einigen Jahren setzten die Unternehmen der Zementindustrie und der VDZ bei der Qualifizierung von Mitarbeitern neben herkömmlichen Seminaren auch auf E-Learning.

Komplexe Informationen kurz und prägnant darzustellen ist häufig sehr wichtig aber auch schwierig. Langatmige und umfassende Texte sind ermüdend. Erklärvideos sind ein Format, mit dem Sie schnell Ihren Interssenten, Kunden und Mitarbeitern auch sehr komplexe Produkte oder Dienstleistungen erläutern können. In unserem neuen Leitfaden haben wir Ihnen Informationen zu Erklärvideos zusammengestellt.

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