SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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In Unternehmen heutzutage sind Projekte wie Forschungs- und Entwicklungsprojekte oder Veränderungsprojekte immer mehr Bestandteil des Tagesgeschäfts. Die Projektarbeit ist zeitlich begrenzt und am Ende findet eine Dokumentation nur im Mindestmaß statt, da bereits das nächste Projekt wartet. Mehrere Personen sind an Projekten beteiligt, nicht alle dokumentierten jedoch gleichermaßen die Ergebnisse bzw. ihre Erfahrungen.

Der demografische Wandel und der zunehmend häufiger werdende Mitarbeiterwechsel geben Unternehmen den Anlass, der Frage nachzugehen, wie man das Wissen ausscheidender Mitarbeiter bewahren und an die Kollegen weitergeben kann. Häufig sind langjährige Mitarbeiter Experten ihres Arbeitsgebietes und hinterlassen beim Verlassen des Unternehmens eine große Lücke.

Der Innovationszyklus in Unternehmen wird immer schneller. So werden beispielsweise oft neue Werkzeuge eingesetzt und regelmäßig neue Produkte oder Dienstleistungen entwickelt und den Kunden angeboten. Damit entsteht ein hoher Bedarf die betroffenen Mitarbeiter zur kontinuierlichen Weiterbildung. Vertriebsmitarbeiter müssen beispielsweise regelmäßig geschult werden, um Kundenanfragen zu neuen Produkten schnell und korrekt beantworten zu können.

Yellow Pages, auch Expertenverzeichnisse genannt, können das Auffinden geeigneter Ansprechpartner innerhalb eines Unternehmens vereinfachen und beschleunigen. In Yellow Pages verfügt jeder Mitarbeiter über eine eigene Profilseite, in der er sein Aufgabengebiet, seine Kontaktdaten, seine Projekterfahrungen, Kompetenzen wie beispielsweise Sprachen und ggf. Interessen angibt. Danach kann man dann einfach suchen.

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist die Stärkung ihrer individuellen Erfolgsfaktoren, mittels derer sie sich von Konkurrenten unterscheiden, wichtig, um Wettbewerbsvorteile am Markt zu sichern. KMU sollten sowohl die Chancen und Risiken ihres Umfeldes als auch ihre internen Stärken und Schwächen kennen. Oftmals hat ein Unternehmen einen Vorsprung am Markt aufgrund von Wissen über Märkte, Wettbewerber und Trends. Die erfolgsrelevanten Faktoren sind somit oft nicht greifbar und werden als intellektuelles Kapital bezeichnet. Dieses Kapital umfasst Fachwissen, Erfahrung, Kreativität, effiziente Prozesse und gute Kundenbeziehungen.

Viele KMU sind noch recht unsicher im Umgang mit den digitalen Medien und dem Online-Marketing. Unser Leitfaden hilft, dabei grundlegende Fragen zu klären.

Ob privat oder im Geschäftsleben - der (N)ONLINER Atlats der Initiative D21 zeigt auf, dass 76,5% der Deutschen online sind. Dennoch finden geschäftliche Treffen - neudeutsch Meetings - in aller Regel in Präsenz statt. Die Teilnahme an Präsenztreffen ist für die Teilnehmer, sofern sie nicht in räumlicher Nähe zusammenarbeiten, mit einem erhöhten Aufwand verbunden, sei es unter dem Aspekt der Abwesenheit vom Arbeitsplatz oder anfallender Reisekosten. In unserem Leitfaden Online Meeting zeigen wir Ihnen Alternativen zu Präsenzmeetings auf.

Ein Wiki ist allgemein eine Web-basierte Software, die es allen angemeldeten Nutzern einer Seite erlaubt, den Inhalt nicht nur zu lesen, sondern direkt zu ändern. Damit ist das Wiki eine einfache und leicht zu bedienende Plattform für kooperatives Arbeiten an Texten. Die Nutzung setzt keine Webprogrammierkenntnisse voraus. Durch Diskussionen zwischen mehreren Benutzern kann Wissen ausgetauscht werden und somit kollektives Wissen entstehen.

Komplexe Informationen kurz und prägnant darzustellen ist häufig sehr wichtig aber auch schwierig. Langatmige und umfassende Texte sind ermüdend. Erklärvideos sind ein Format, mit dem Sie schnell Ihren Interssenten, Kunden und Mitarbeitern auch sehr komplexe Produkte oder Dienstleistungen erläutern können. In unserem neuen Leitfaden haben wir Ihnen Informationen zu Erklärvideos zusammengestellt.

Kennen Sie auch die Situation, dass sie mit Kollegen im Team
zusammenarbeiten und gemeinsam elektronische Dokumente nutzen? In
vielen Fällen werden diese Dokumente dann als Anhang an E-Mails
zwischen den Kollegen verschickt. Verlieren Sie dabei auch den
Überblick welches die aktuellste Version des Dokumentes ist.
Vielleicht kennen Sie E-Mails der Art "Ich arbeite jetzt an dem
Bericht und dann schicke ich Dir die neue Version.". Der vielfache
Versand der Dokumente muss nicht sein. Der Dokumentenaustausch im Web
unter Nutzung von Online Speicherdiensten ist oftmals eine sinnvolle
Alternative. In unserem neuen Leitfaden stellen wir Ihnen diese
Alternative vor.

In unserem Hangout auf unserem YouTube Channel stellen wir Ihnen Webinare in einem kurzen Interview vor. In unserem Leitfaden eBusiness Lösung Webinare haben wir Ihnen weiterführende Informationen zum Nachlesen zusammengestellt.

In einer Infografik der Agentur Edge Media wird gezeigt, wie Inhalte einer Marke in sozialen Netzwerken aufbereitet werden sollten. Die eBusiness-Lotsen aus dem Emsland haben auf socialmedia-lotse.de ein Nachschlagewerk zu Themen rund um Social Media erstellt. Die Studie „SEO, SEA und Social Media bei deutschen Online-Shops 2013“ von aufgesang und searchmetrics hat 178 der größten deutsche Online-Shops hinsichtlich SEO, SEA und Social Media untersucht. Was tun wenn die eigene Website einem Hackerangriff ausgesetzt worden ist? Google bietet eine Anleitung für Seitenbetreiber, die in acht Schritten durch den Wiederherstellungsprozess führt.

Der österreichische Blogger Luca Hammer hat zusammen mit Daniel Rehn und Sabine Sikorski ein Projekt gestartet, das die Blog-Landschaft in Deutschland visualisiert. Wer in verschiedenen Sozialen Netzwerken unterwegs ist, hat Probleme den Überblick zu behalten. Abhilfe können sogenannte Social-Media-Dashboards schaffen. Mit einer neuen Richtlinie für Social Media Monitoring will die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft mehr Transparenz für Anbieter und Anwender schaffen.

Bei unserer Veranstaltung zum Thema "Neue Meinungsmacher im Internet" konnten wir uns über tolle Gäste und interessante Gespräche freuen. Mit Elena Funk von Skoda Auto Deutschland diskutierten die rund 20 Teilnehmer über Blogger und Co. „Was macht ein Blogger überhaupt?" und "Warum sind sie plötzlich wichtig?“ waren nur zwei der vielen Fragen, die im Workshop diskutiert wurden.

Newsletter sind ein beliebter und erfolgreicher Weg zur Verbreitung von Information und zur Werbung. Unternehmen können Newsletter jedoch nicht einfach verschicken, da Newsletter im geschäftlichen Bereich unter das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb fallen. Empfänger werden in diesem Gesetz vor einer „unzumutbare Belästigung“ geschützt. Diese „Belästigung“ ist stets anzunehmen bei Werbung unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine, eines Faxgerätes oder elektronischer Post (worunter Newsletter fallen), ohne das eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt.

In den eBusiness-Themen der KW#2 beschäftigen wir uns in erster Linie mit den Mitarbeitern von Unternehmen, die in Social Media aktiv sind. Sie können im Netz (unwissentlich) als Sprachrohr für das ganze Unternehmen fungieren, wenn sie bspw. in einem Profil ihren beruflichen Hintergrund angeben. Ein Effekt, den ein Unternehmen kaum vermeiden und nur schwerlich kontrollieren kann (siehe "Social Media wird zur Pflicht"). Abhilfe können sogenannte Social-Media-Guidelines schaffen, die diese neuen Kommunikationskultur in positive Bahnen leiten können.

Die Themen der Woche drehen sich heute um den didaktischen Einsatz von Mobile Learning in der Personalentwicklung, Social-Media- Report 2013 und Social-Media- Learning.