SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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In der Trendstudie „MMB Learning Delphi 2014“des MMB-Institutes wurde eine Prognose zu künftigen Szenarien des digitalen Lernens veröffentlicht. 60 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beantworteten eine offene Frage zur Zukunft des E-Learnings im Jahr 2017.

Alteingesessene regionale Unternehmer kennen das noch so: Soll die Öffentlichkeit auf ein Thema oder Angebot eines Unternehmens aufmerksam werden, wird eine Pressemitteilung herausgegeben, die mit etwas Glück und ausreichender Relevanz abgedruckt wird. Die Folge: In der Region wurden potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam. Doch dieser Prozess hat in den letzten Jahren an Wirkung verloren. Ein Grund: Seit Jahren gehen die Leserzahlen vieler Lokalzeitungen zurück, gleichzeitig verlagern sich Aufmerksamkeit und Anzeigen ins Internet und in Kostenlos-Zeitungen. Die Folge: Der traditionelle Journalismus wird geschwächt.

Die Studie von Roland Berger definiert Einsatzmöglichkeiten von E-Learning Technologien zur Wissensvermittlung, zur Wissensanwendung und zur Überprüfung. Neue Mitarbeiter könnten sich beispielsweise mittels E-Learning mit den Datenschutz- bzw. Compliance-Regelungen eines Unternehmens vertraut machen. Auch heterogene Wissensstände lassen sich durch E-Learning gut angleichen. Durch die Speicherung von lernbezogenen Aktivitäten der Mitarbeiter können individuelle Lernangebote vorgeschlagen werden. Durch die Analyse der Daten können unterschiedliche Lerntypen definiert und die Didaktik für die unterschiedlichen Lernformen verfeinert werden.

In den Themen dieser Woche wird eine neue Studie zu Wissensmanagement in Unternehmen vorgestellt und der NDR-Radiobeitrag zum Lernen in der digitalen Welt besprochen.

Inzwischen haben auch immer mehr Unternehmen Social Media für sich entdeckt und setzen die Anwendungen in den Bereichen Marketing, PR, interne Kommunikation, Vertrieb, Kundenservice, Business Intelligence, Forschung & Entwicklung und Human Resources ein. Eine große Bedeutung stellt die Nutzung von Social Media für Wissensmanagement, E-Learning und Blended Learning dar. Häufig ist Social Media in Lernplattformen oder Wissensmanagementsystemen integriert.

Die 2013 durchgeführte Studie des BITKOM zum Unternehmen 2.0. beschäftigt sich mit einem sinnvollen Einsatz von Social Media Anwendungen für interne Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement. Der dabei entstandene Leitfaden zeigt Unternehmen Möglichkeiten der Optimierung der Kommunikation, der Informations- und Wissensspeicherung und des Austauschs mit Geschäftspartnern auf, da die meisten Unternehmen Web 2.0. bisher für die externe Kommunikation verwenden.

Kerstin Hoffmann berichtet in Ihrem Blog PR-Doktor über ein Kundenprojekt, bei dem es ihr gelungen ist, in nur acht Woche eine deutlich verbesserte Suchmaschinen-Platzierung zu erreichen. Die Haufe Gruppe hat mit 39 Unternehmen eine kurze Umfrage zur Fragestellung der Verantwortlichkeit für Wissensmanagement im Unternehmen durchgeführt.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrzahl der Unternehmen (74%) keinen zentralen Ansprechpartner für Wissensmanagement hat. Eine Studie zu Social-Media-Monitoring zeigt, dass Tools Kommunikationsexperten überfordern. Auf seiner Website stellt der E-Learning Experte Tony Bates seine Vision des Online-Lernens für 2020 dar. Eine Infografik zeigt, wie sich Google auf das Lernen und das Gedächtnis auswirkt.

Die Impressumspflicht wird weiter verschärft, gleichzeitig macht Facebook es schwieriger, sie zu erfüllen. Pressemeldungen und Pressesprecher verlieren als Informationsquelle für Journalisten an Bedeutung.

Eine aktuelle Studie, die vom MMB-Institut und der Haufe Akademie durchgeführt wurde, hat die Perspektiven des E-Learnings in deutschen Unternehmen untersucht. Befragt wurden 103 Vertreter aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) und 97 Repräsentanten aus Großunternehmen. Als KMU gelten Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten.

Gegenstand der Untersuchung war eine Analyse des aktuellen Einsatzes von E-Learning Formen und dem informellen Lernen am Arbeitsplatz sowie ein Ausblick auf die kommenden drei Jahre.

Am kommenden Dienstag findet unsere Veranstaltung zum Thema „Online-Shops“ ab 17 Uhr in der IHK Darmstadt statt. In den letzten Tagen ging durch einige Mainstream-Medien die Meldung, dass Social Media für KMU laut einer Studie kein Erfolgsfaktor seien. Eine schwierige Pauschalaussage, gibt es doch in der Praxis einige Beispiele, die genau das widerlegen. FOCUS-Journalist Holger Schmidt schreibt in seinem Blog über die Ergebnisse der Allensbacher Computer- und Technikanalyse. Sein Fazit: Das Internet läuft den tradierten Medien davon.

Im Geschäftsleben ist Ihr Kunden der wichtigste Gesprächspartner – und keiner ist gleich. Sie unterschieden sich in Vorwissen, Motivation, Erwartungshaltung, Alter und Kommunikationsgewohnheiten. Umso wichtiger ist es also, dass Sie genau wissen, wer Ihre Kunden sind und diese in ihren Lebenswelten, so genau es geht, beschreiben können. Nur so können Sie sicherstellen, dass sie sich auf Augenhöhe begegnen und die Ansprache passt.

Laut einer Easynet-Umfrage sind mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen damit einverstanden, dass die Mitarbeiter während der Arbeitszeit soziale Medien nutzen. Laut T3N ist die Hälfte der B2B-Entscheider in sozialen Netzwerken aktiv und beschäftigen sich dort mit Marken und Händlern. In einem gut verständlichen Beitrag erklärt Patrick Breitenbach, der die digitale Kommunikation der Karlshochschule leitet, wie sich Kommunikationsstrukturen in den letzten Jahren verändert haben und was dies für Unternehmen bedeuten kann. Sie finden eine Übersicht von Social-Media-Apps für Ihr Smartphone. Soziale Netzwerke werden auch in der internen Unternehmenskommunikation eingesetzt. Die Messe „Gründen, Fördern, Wachsen“ ist die Auftaktveranstaltung zur Gründerwoche in Hessen.

Lassen Sie die Finger vom Facebook-Fan-Kauf. Zwei von drei Internetnutzern in Deutschland sind in Netzwerken aktiv. Jochen Robes hat auf den Mobile Learning Days, die an der FernUniversität in Hagen stattfand eine Präsentation zur Zukunft im Online Lernen gehalten.

Die Wirtschaftswoche veröffentlicht in ihrem Blog eine aktuelle Grafik mit Nutzerzahlen und Statistiken zu den beliebtesten Social-Media-Plattformen. Das Portal cio.de diskutiert über die Erfolgsmessung von Likes und Kommentaren im Enterprise 2.0. Laut der Studie „Enterprise Social Software in Deutschland 2013: Marktprognosen und Trends“ setzt jedes dritte Unternehmen Social Media für externe oder interne Zwecke ein.

Laut einer Studie von phaydon research + consulting investieren KMU nur sehr zurückhaltend in neue Medien. t3n hat mit einigen Spezialisten für „Employer Branding“ gesprochen und sie nach den „Do’s und Don’ts“ gefragt. Google Analytics hat neue Version. Fehlende oder fehlerhafte Datenschutzerklärungen auf Websiten sind abmahnfähig. Am 3. Dezember veranstaltet der eBusiness-Lotse mit der IHK Darmstadt und IT FOR WORK eine kostenlose Veranstaltung zum Thema Online-Shops für KMU.

Schon traditionell ist der September der Monat in welchem aktuelle E-Learning Trends intensiv diskutiert werden. So finden im September einerseits verschiedene wissenschaftliche Tagungen und andererseits Veranstaltungen unter Einbezug von Praktikern statt. Über beides wollen wir in diesem Blogpost berichten.

Von der Bayerischen Landesstelle für neue Medien gibt es eine hochspannende Studie zur Meinungsbildung via Medien. Weniger als die Hälfte der deutschen Handwerksbetriebe sind im Internet vertreten und haben somit Nachholbedarf. Die Süddeutsche Zeitung befragt Experten und gibt einen ersten Einblick in die Thematik des Social Media Recruitings. Eine Studie behauptet, dass sich der Service von Unternehmen an Kunden über die sozialen Netze richtig lohnt. Einblicke in die Social-Media-Strategie und Dos und Don’ts der Stieglbrauerei gibt Jochen Hencke im Interview mit Social Secrets. Eine Journalistin des Handelsblatts hat sich die Social-Media-Nutzung der Parteien unmittelbar nach den Wahlergebnissen angesehen und ausgewertet

Eine Studie der Universitäten Edinburgh und Glasgow fand beispielsweise heraus, dass Twitter im Verbreiten von Sportnachrichten, Naturkatastrophen und politischen Diskussionen wesentlich schneller ist als herkömmliche Nachrichtendienste. Die Universität Kassel hat nun im Rahmen eines EU-Projekts zu Open Innovation ein Handbuch veröffentlicht, das sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen wendet, die die Lead User Methode einsetzen möchten: Lead User Handbook for SME. A Guidebook for Practioniers and Facilitators. Der Pressesprecher diskutiert in einem anregenden Artikel die Zukunft der PR und der Kommunikationstrategie.

Im ersten Halbjahr 2013 haben wir rund 50 Unternehmer aus der Region Südhessen/Rhein-Main befragt, wie sie die Zukunft von Social Media für ihr Unternehmen und ihre Branche einschätzen. Zusätzlich haben wir die Meinung einiger Experten eingeholt.

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