SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

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Der Austausch und Transfer von Wissen zwischen den Mitarbeitern ist ein wichtiger Aspekt des Wissensmanagements. Meetings sind ein geeignetes Mittel, um beispielsweise eine Abteilung, Führungskräfte oder themenbezogen einen Austausch zu erreichen und sich über Neuigkeiten zu informieren. Häufig werden auch Themen intensiv diskutiert und dabei neue Ideen gewonnen.

Die Online-Zeitschrift Impulse hat 10 Tipps zusammengestellt, worauf man bei der Organisation eines Meetings achten sollte, damit es effektiv gestaltet wird.

Weiterbildungsmaßnahmen werden in Unternehmen häufig eingesetzt. Arbeitnehmer können dadurch ihr Know-how und Wissen verbessern, während Arbeitgeber von einem fachkundigen Personal profitieren.
Zum einen dient eine kontinuierliche Weiterbildung der Personalentwicklung, zum anderen ist dies auch wichtig, um neues Know-how im Unternehmen aufzubauen, das mitunter durch sich wandelnde Märkte, Technologien etc. benötigt wird.
Um die Weiterbildung an den aktuellen und zukünftigen Bedarfen ausrichten zu können, ist eine Strategie wichtig, die HR-Verantwortliche mit der Unternehmensleitung erarbeiten. Als weiteren wichtigen Faktor sind die Investitionen für die Weiterbildung zu nennen, die durch Controlling gesteuert werden können. Mit Hilfe einer Weiterbildung, die sich an der Unternehmensstrategie und den Zielen ausrichtet, lassen sich Ergebnisse der Maßnahmen bewerten.
Wie eine strategisch organisierte Weiterbildung gelingen kann, zeigt der Leitfaden "Strategisches Weiterbildungsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen",der für das Rationalisierungs- und Innovationszentrum für kleine und mittlere Unternehmen erstellt wurde. In der Publikation werden sechs Schritte für eine erfolgreiche strategische Weiterbildung beschrieben.

Bei E-Learning Kursen steht der Lernende im Mittelpunkt und es gilt, die Motivation zur Teilnahme zu erhöhen, denn die Motivation hat großen Einfluss auf einen erfolgreichen Lernprozess und das Lernergebnis.

Wie Sie in 5 Schritten erfolgreich Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen etablieren können, zeigt der folgende Artikel der Online-Zeitschrift Impulse.

Das Online-Magazin E-Learning Weeklybefasst sich immer wieder mit Themen rund um das eLearning. Kürzlich wurden die Trends für das Jahr 2016 vorgestellt. Diese möchte ich im Folgenden für Sie kurz zusammenfassen:

Compliance ist ein aktuelles Thema in Unternehmen, zunehmend auch in kleinen und mittleren Unternehmen. Unter Compliance versteht man die Grundsätze und Maßnahmen eines Unternehmens zur Sicherstellung des regelkonformen Verhaltens sowie eine wertorientierte Unternehmensführung.

Das Ziel eines E-Learning Systems ist es, Wissen und Kompetenzen zu vermitteln. Design Thinking kann E-Learning Anwendungsentwickler dabei unterstützten, die Bedürfnisse der Lernenden besser zu berücksichtigen.

Bei Content Strategy (deutsch: Strategie für Inhalte) dreht sich alles um den richtigen Umgang mit Inhalten, die Unternehmen in der Kommunikation mit Zielgruppen einsetzen, ganz egal ob bei der Akquise, im Kontakt mit Lieferanten oder beim Kundenservice. In Zeiten des Medienwandels müssen neue Wege gefunden werden, wie Inhalte erstellt und verbreitet werden. Reichte es früher häufig noch, eine Anzeige geschickt zu platzieren oder eine Pressemitteilung zu versenden, haben es die Marketing- und PR-Experten heutzutage dank Internet und Social Media mit einer Vielzahl an Kommunikationskanälen zu tun.

In einem kürzlich veröffentlichten Artikel der „GDI Impulse“ wird die Veränderung der Bildung aufgrund der Digitalisierung thematisiert.

„Das Internet ist groß und weltweit, da ist mein kleines Unternehmen fehl am Platz“, denkt der ein oder andere Unternehmer nach wie vor. Falsch gedacht! Zwar ist das Internet in der Tat gigantisch, durch viele Filter- und Suchfunktionen geht aber die Regionalität im weltweiten Netz nicht verloren. Im Gegenteil, die lokale Nische wird dank spezialisierten Suchmaschinen häufig sogar sehr gut sichtbar, vielleicht besser als jemals zuvor.

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Bildungsressourcen, die einfach und schnell ausgetauscht, genutzt und wiederverwendet werden. Es handelt sich um digitalisierte Lehr- und Lernmaterialien, die im Internet zur freien Verfügung stehen. Sie sind leicht zugänglich und eignen sich für verschiedene Lehr- und Lernzwecke. OER lassen sich nach Medienformat und Materialtyp unterschieden. Es gibt bisher keine eindeutige Regelung, was als Lehr- oder Lernmaterial gilt.

Die reale und die virtuelle Welt wachsen immer weiter zusammen. Vom Internet der Dinge ist die Rede. Miteinander kommunizierende Geräte, flexiblere und individuellere Massenproduktion, ein neuer Grad der industriellen Automatisierung.

Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit Stadtverwaltung Stuttgart im Auftrag der BB-Bank-Stiftung eine Studie unter dem Titel „Lernen Ältere“ zum Lernverhalten älterer Menschen veröffentlicht. Teilnehmer der Studie waren ca. 1000 über 50jährige Mitarbeiter der Stadtverwaltung Stuttgart und städtischer Eigenbetriebe.

Alteingesessene regionale Unternehmer kennen das noch so: Soll die Öffentlichkeit auf ein Thema oder Angebot eines Unternehmens aufmerksam werden, wird eine Pressemitteilung herausgegeben, die mit etwas Glück und ausreichender Relevanz abgedruckt wird. Die Folge: In der Region wurden potenzielle Kunden auf das Unternehmen aufmerksam. Doch dieser Prozess hat in den letzten Jahren an Wirkung verloren. Ein Grund: Seit Jahren gehen die Leserzahlen vieler Lokalzeitungen zurück, gleichzeitig verlagern sich Aufmerksamkeit und Anzeigen ins Internet und in Kostenlos-Zeitungen. Die Folge: Der traditionelle Journalismus wird geschwächt.

Die Haufe Akademie hat aktuell die „betriebliche Weiterbildung mit allen Sinnen“ thematisiert.

Den Nachholbedarf in der Vermittlung von Fremdsprachen in Unternehmen zeigt eine aktuelle Studie des E-Learning Anbieters Rosetta Stoneauf. Laut zwei Drittel der Teilnehmer der Studie müssten die Mitarbeiter ihres Unternehmens ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern.

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