SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

eBusiness-Themen der Woche KW#05

eBusiness-Themen der Woche KW#05

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Auf Smartphones und Tablets kann man verhandlungssicher Englisch sprechen lernen

Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass bei der  Mehrzahl der deutschen Arbeitnehmer ein Bedarf an vertiefenden Englischkenntnissen besteht. Nur 2,1 Prozent der befragten Mitarbeiter geben in der Studie der GfK an, dass sie verhandlungssicher Englisch sprechen können. 65,5 Prozent der Mitarbeiter verfügen nach eigenen Angaben über geringe Englischkenntnisse.

Da jedoch im beruflichen Alltag wenig Zeit für die Teilnahme an einer Weiterbildungsveranstaltung bleibt, sind mobile Applikationen für Smartphones und Tablets sinnvolle Alternativen, um die Englischkenntnisse zu verbessern. Oftmals sind videobasierte Sprachkurse und interaktive Übungen Inhalte dieser mobilen Sprachlernprogramme. Beispiele für diverse englische Sprachlernprogramme finden Sie im Bericht der Stiftung Warentest(ld/httc)

Quelle: flickr, clemens.loecker

60 Prozent der Unternehmen nutzen E-Learning Technologien im Rahmen der gewerblich-technischen Ausbildung

In Unternehmen hat sich E-Learning inzwischen als fester Bestandteil der Ausbildung etabliert und es werden mehrheitlich positive Erfahrungen mit dem digitalen Lernen gemacht. 60 Prozent der befragten Ausbilder nutzen digitales Lernen zur Unterstützung der Auszubildenden und 23 Prozent planen einen Einsatz von E-Learning in den kommenden Jahren. Die Nutzung von E-Learning Technologien eignet sich vor allem für den individuellen Zuschnitt von Lerninhalten, die Verbesserung des Images des Unternehmens, die Mitarbeiterbindung und die Qualitätssicherung der Ausbildung.

Die am häufigsten in der Ausbildung verwendeten E-Learning Technologien sind digitale Medien mit Kurscharakter wie Computer Based Training (CBT), Web Based Training (WBT) und Blended Learning. Eine Besonderheit der gewerblich-technischen Ausbildung ist der Einsatz von Simulationen, um komplexe Prozesse besser vermitteln zu können. Werkzeuge für das selbstorganisierte Lernen wie z.B. Wikis haben einen vergleichsweise geringeren Stellenwert. Der Einsatz mobilen Lernens und Virtueller Klassenräume wird sich in Zukunft stärker verbreiten.

17 Prozent der Teilnehmer möchten in Zukunft kein E-Learning nutzen. Als wichtigste Gründe werden zu hohe Kosten und kein erkennbarer Mehrwert genannt. Weitere Argumente gegen E-Learning sind die fehlenden geeigneten Rahmenbedingungen der Organisation, mangelnde Selbstlernkompetenz bei den Auszubildenden, unzureichende Medienkompetenz bei den Ausbildern, das Fehlen verfügbaren Lerncontents und die mangelnde Rückendeckung durch Vorgesetzten bei der Einführung von E-Learning. Das Fazit der Studie lautet, dass Unternehmen  für sich entscheiden sollten, ob sie die Qualität der betriebsinternen Ausbildung aufwerten möchten. Personelle Rahmenbedingungen spielen eine ebenso wichtige Rolle, denn Ausbilder, Ausbildungsleiter und Auszubildende sollten bereit für E-Learning Technologien sein. (ld/httc)

Rechtssichere Social-Media-Guidelines

Wer Mitarbeiter im Unternehmen hat, muss damit rechnen, dass diese in Social Media aktiv sind und über das eigene Unternehmen und die Arbeitserfahrungen schreiben. Damit es hier nicht zu Missverständnissen kommt, sollte man das Thema offen ansprechen und ein paar gemeinsame Regeln abstimmen. Auf e-recht24.de finden Sie einen Artikel, der wichtige Tipps für die rechtlichen Aspekte eines solchen Leitfadens gibt - wie geht man mit Interna um, was ist mit Daten, über welche Kunden darf gesprochen werden etc. (mb/h_da)

Infografik: Der perfekte Social-Media-Beitrag

Wissen Sie manchmal nicht so recht, was sie bei Facebook und Co. reinschreiben sollen, damit es auch gut ankommt? Die folgende Infografik liefert Ihnen eine grobe Anleitung, wie Sie Informationen über soziale Netzwerke verbreiten können. Natürlich gilt hier - die Tipps sind pauschal und im Netz kommt Individualität gut an. Orientieren Sie sich ruhig daran, aber suchen Sie auch Ihren eigenen Weg. Die Infografik finden Sie hier(mb/h_da)

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