SOCIAL MEDIA & E-LEARNING

eBusiness-Themen der Woche KW#04

eBusiness-Themen der Woche KW#04

/profile/pia-sue-helferich
/profile/lena-despr%C3%A9s

Eine bessere Platzierung bei Google in nur 8 Wochen

Kerstin Hoffmann berichtet in Ihrem Blog PR-Doktor über ein Kundenprojekt, bei dem es ihr gelungen ist, in nur acht Woche eine deutlich verbesserte Suchmaschinen-Platzierung zu erreichen. Sie hat sich dabei ausschließlich auf On-Page-Maßnahmen gestützt. Zum Hintergrund: Bei Suchmaschinen-Optimierung spricht man zum einen von so genannten On-Page-Maßnahmen und Off-Page Maßnahmen. Bei On-Page-Maßnahmen handelt es sich um Maßnahmen, die aussschließlich auf der eigenen Website stattfinden, wie z.B. das Verbessern von Texte, das Überarbeiten von Keywords oder das Setzen von internen Verlinkungen. Von Off-Page-Maßnahmen spricht man z.B. wenn man Links auf externe Website setzt. 

Kerstin Hoffmann hat Ihre Erfahrungen in einer Praxisstudie zusammengefasst: 

 

Haufe Kurzumfrage zu Wissensmanagement 

Im heutigen Internetzeitalter ist es für Unternehmen essentiell, ihren Mitarbeitern Zugang zu wichtigen Informationen zu geben und erfolgskritisches Wissen zu erfassen. Die wachsende Menge an Informationen führt zu Übersichtlichkeit und Chaos, auch als Phänomen der Informationsflut bekannt.
 
Die Haufe Gruppe hat mit 39 Unternehmen eine kurze Umfrage zur Fragestellung der Verantwortlichkeit für Wissensmanagement im Unternehmen durchgeführt. 
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrzahl der Unternehmen (74%) keinen zentralen Ansprechpartner für Wissensmanagement hat. Nur ca. 26 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen einen Mitarbeiter oder eine Abteilung existiert, die sich um Wissensmanagement kümmert. 
 
Bei 18 Prozent der Befragten sieht das Unternehmen Wissensmanagement nicht als relevantes Thema an. Die Autoren der Haufe Umfrage gehen davon aus, dass Unternehmen Wissensmanagement kritisch gegenüber stehen, da sie Angst vor hohem Aufwand haben. Mit Hilfe einer leistungsstarken Software, aber auch mit einfachen Tools lässt sich Wissensmanagement leicht einführen.
 
Weiterführende Informationen zur Einführung von Wissensmanagement, u.a. zu geeigneten Werkzeugen in Ihrem Unternehmen, bieten der aktuelle Leitfaden und das aktuelle Handbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. 
 

Studie zu Social-Media-Monitoring - Tools überfordern Kommunikationsexperten

Für viele große Unternehmen oder Agenturen ist der Einsatz von Tools zur Beobachtung sozialer Netzwerke mittlerweile selbstverständlich. Diese systematische Beobachtung wird auch Social-Media-Monitpring genannt. 20 % verzichten laut der Umfrage unter 110 Kommunikationsexperten aus Unternehmen und Agenturen jedoch komplett Social-Media-Monitoring. Die Befragten, die ein Tool nutzen fühlen sich damit häufig überfordert. Die Tools seien häufig zu kompliziert zu bedienen. Die Umfrage wurde durchgeführt vom Anbieter des Analysetools Talkwalker wie Internet Business World berichtet
 

2020 Vision: Outlook for online learning in 2014 and way beyond 

Neben den traditionellen formalen Abschlüssen z.B. an Universitäten wird das lebenslange Lernen eine immer größere Rolle spielen. Der Erwerb von Wissen und Kompetenzen endet nicht mehr mit dem Universitätsabschluss, sondern der Bedarf besteht weiterhin im Berufsalltag. Das selbständige Lernen sowie das  Lernen in Gruppen sind flexible und kostenlose Alternativen. Es gibt zum Beispiel Angebote zur Weiterbildung von Nicht-Regierungsorganisationen. Dieses Modell übt Druck auf das Hochschulen und Universitäten aus, die bisher eine Monopolstellung im Bereich Bildung hatten.
 
Auf seiner Website stellt der E-Learning Experte Tony Bates seine Vision des Online-Lernens für 2020 dar. Das Unternehmen von Tony Bates, die Tony Bates Associates Ltd, bietet Beratungs- und Schulungsdienstleistungen zur Einführung und zum Managements von E-Learning Technologien an.
Tony Bates geht davon aus, dass E-Learning stärker im Umfeld der Hochschulen und Bildungseinrichtungen integriert sein und somit zu großen Veränderungen führen wird. Das Lernen wird flexibler aufgrund der Orts- und Zeitunabhängigkeit. Dies hat zur Folge dass, Studenten die Möglichkeit haben zu entscheiden, ob sie Onlineveranstaltungen, Präsenzvorlesungen oder eine Mischung aus beidem bevorzugen. Insbesondere renommierte Bildungseinrichtungen werden verstärkt Online-Kurse anbieten und so eine große Zahl Studierender anlocken. Kleine oder nicht so renommierte Institutionen könnten durch den verschärften Wettbewerb um Studierende schließen. Die Campus Struktur wird sich zudem ändern, da Lernen verstärkt unabhängig von einem festen Ort stattfinden wird.
 
In 2020 werden Studierende ihren Lernprozess selbst organisieren, an Projekten arbeiten oder in Gruppen lernen, denn Vorlesungen sind online aufgezeichnet verfügbar und Materialien digitalisiert. Die Lehrveranstaltungen werden in größeren Abständen stattfinden, z.B. als Zusammenfassung des Kurses und dienen der Motivation der Lernenden.
Durch die Bereitstellung frei verfügbarer digitalisierter Inhalte sind Hochschulen und Universitäten gezwungen, neue Einnahmequellen zu definieren. Gebühren für Dienstleistungen wie Prüfungen, Präsenzveranstaltungen oder Lernbegleitung sind Beispiele für ein solches System. Eine Universität wird sich zukünftig über die Qualität ihrer Lehre und ihre Expertise definieren. Die Fakultäten sind somit verstärkt an der geeigneten Entwicklung und Vermittlung der Online-Lerninhalte beteiligt. 
Im Jahr 2020 wird eine Verschiebung der Lernzeit in die Freizeit erfolgen, da inzwischen auch mit mobilen Geräten gelernt wird. Die Bildungseinrichtungen werden immer mehr Daten der Studierenden erheben und online speichern, dabei gilt es, den Datenschutz zu bewahren.
 

Wie wirkt sich Google auf das Lernen und das Gedächtnis aus?

Eine Infografik zeigt die positiven und negativen Aspekte:

How-Google-Affects-Memory-and-Learning-Infographic
Find more education infographics on e-Learning Infographics

Angebotsformen: